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Mechatronik, das Zusammengehen von Mechanik und Elektronik (meist in Form von embedded Systemen) ist schon seit längerem in fast allen Industrien angekommen. Dennoch lohnt es sich, das Konzept und seine Auswirkungen wieder einmal genauer anzuschauen.
Mechatronik ist das interdisziplinäre Gebiet, wo Mechanik, Elektronik, Software und auch Industriedesign zusammenarbeiten um sinnvolle Produkte zu entwickeln. Man beachte, dass reine Elektronik auch sehr selten geworden ist, es gibt kaum Elektronik ohne einen Prozessor, ohne Software.
Mechatronik ist das Gebiet, wo wir als Solcept mit unserem Komplett-Angebot für Produktentwicklung zu Hause sind.
Mechatronik wird eigentlich bei allem mechanischen Produkten eingesetzt, es gibt kaum noch mechanische Systeme, welche keine Elektronik enthalten, z.B. Flugzeuge, Fahrzeuge, Bahnen, Haushaltsmaschinen und vieles andere mehr. Kaum ein Produkt kann noch auf das Zusammenspiel von Sensoren, Aktoren und Software mit den mechanischen Komponenten verzichten.
Übrigens gibt es auch kaum Elektronik ohne Mechanik, denn ein (mechanisches) Gehäuse ist immer nötig.
Wieso macht man keine «reine» Mechanik mehr? Vor allem, um von den Synergien und den Vorteilen der anderen Technologien zu profitieren, die da sind:
Das geht natürlich alles nicht, ohne Nachteile in Kauf zu nehmen, diese lassen sich durch sinnvolle Massnahmen in den Griff kriegen:
Funktionale Sicherheit lässt sich in mechatronische Produkte hervorragend integrieren, Beispielsweise ist die Norm ISO 13849 bestens auf Kombinationen von Elektronik, Mechanik, Pneumatik etc. ausgelegt.
Solcept hat die Erfahrungen, zusammen mit Ihren internen Mechanik-Spezialisten oder mit Marenco AG, um die Vorteile von Mechatronik zu nutzen und potenzielle Nachteile möglichst zu minimieren.
Wo auch immer Sie stehen (Idee, Konzept, Lastenheft...) und was immer ihr Status ist (Idee, Startup. etablierte Firma...): kontaktieren Sie mich für einen ersten kostenlosen Workshop, um Ihr Projekt zu diskutieren.
Andreas Stucki
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ist Dipl. Ingenieur ETHZ, Mitgründer und Geschäftsführer. Er engagiert sich für saubere technische Resultate, sinnvolle Prozesse und Führung als Befähigung und Entwicklung. In früheren Leben war er Hochfrequenzingenieur, Projektleiter und technischer Verkäufer. Andreas fährt Velo, fliegt Gleitschirm und betreibt Karate seit seinem 52ten. "Der Weg ist das Ziel"
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